FAQ Antriebs- & Fördertechnik
Ja, senden Sie uns die Zeichnungen per E-Mail zu und wir senden Ihne eine Offerte.
Lieferzeiten hängen von der Verfügbarkeit und der Dringlichkeit des Kunden ab.
Kommen Sie auf uns zu, wir finde bestimmt eine massgeschneiderte Lösung.
Ganz einfach: Kontaktieren Sie uns per E-Mail, Telefon oder über unser Kontaktformular. Je
mehr Informationen Sie uns zur Verfügung stellen (z. B. Zeichnungen, Stücklisten,
Anforderungen), desto schneller erhalten Sie ein passgenaues Angebot.
Starke Abrasion entsteht meist durch unzureichende Schmierung oder den Kontakt mit abrasiven
Partikeln – regelmässige, korrekte Schmierung und der Schutz vor Schmutz durch Abdeckungen
oder Reinigung helfen, diesen Verschleiss zu vermeiden.
Risse an den Kettengliedern entstehen häufig durch Überlastung, Materialermüdung oder
korrosive Einflüsse – durch die Reduktion von Lastspitzen, den Einsatz geeigneter Materialien
und eine gleichmässige Belastung lässt sich dieses Problem wirksam verhindern.
Pitting wird typischerweise durch korrosive Medien wie Feuchtigkeit oder Chloride verursacht –
korrosionsbeständige Ketten und schützende Schmierstoffe bieten hier einen effektiven Schutz.
Rost trotz Schmierung tritt auf, wenn der Schmierstoff nicht ausreichend schützt oder
ausgewaschen wird – eine bessere Schmierstoffwahl, korrosionsgeschützte Ketten und
Schutzvorrichtungen wie Kettenkästen schaffen hier Abhilfe.
Erosion entsteht durch den kontinuierlichen Einfluss schneller Flüssigkeiten oder Partikel – durch
Abdeckungen und besonders widerstandsfähige Kettenmaterialien lässt sich dieser
Materialverlust deutlich reduzieren.
Materialermüdung entsteht durch wiederholte Belastung unterhalb der Streckgrenze – Ketten mit
hoher Ermüdungsfestigkeit, gute Ausrichtung und Schmierung sowie die Vermeidung von
Vibrationen helfen, vorzeitigem Versagen vorzubeugen.
Solche Schäden entstehen oft durch mechanische Einwirkungen von aussen. Um dies zu
vermeiden, sollten potenzielle Störquellen identifiziert und beseitigt sowie ein geeigneter
Kettenschutz (z. B. ein Kettenkasten) installiert werden.
Einseitiger Verschleiss deutet meist auf einen Schräglauf oder eine fehlerhafte Ausrichtung des
Kettentriebs hin. Überprüfen Sie die Flucht der Antriebskomponenten und stellen Sie sicher, dass
die Kette nicht verdrallt montiert wurde.
Farbveränderungen sind oft ein Hinweis auf thermische Überlastung oder zu hohe
Umgebungstemperaturen. Eine Überprüfung der Betriebslast, eine Anpassung der Schmierung
und gegebenenfalls eine andere Kettenauslegung schaffen Abhilfe.
Dynamische oder stossartige Belastungen können zu Materialbruch führen. Eine sorgfältige
Auslegung der Kette für solche Belastungen sowie der Einsatz robusterer Kettentypen können
das Risiko deutlich reduzieren.
Dies kann auf Wasserstoffversprödung zurückzuführen sein, etwa durch galvanische Prozesse.
Vermeiden Sie wasserstoffemittierende Reinigungs- oder Beschichtungsverfahren und setzen Sie
auf geeignete Werkstoffauswahl.
Verformte Bruchstellen sind meist das Resultat von Überlastung oder fortgeschrittenem
Verschleiss. Eine regelmässige Wartung sowie die Verwendung leistungsfähigerer Ketten helfen,
dies zu vermeiden.
Brüche ohne sichtbare Verformung deuten auf kurzzeitige, extreme Belastungsspitzen hin. Eine
dynamikgerechte Auslegung und gegebenenfalls eine Kette mit höherer Bruchlast sind hier
empfehlenswert.
Ursächlich sind meist dynamische Belastungen oder Montagefehler, etwa bei der Feder. Achten
Sie auf eine korrekte Montage und setzen Sie bei hoher Belastung auf geschlossene
Verbindungselemente oder Splintverbindungen.
Quietschen ist häufig ein Zeichen von Mangelschmierung oder Gelenkverschleiss. Eine
Verbesserung der Schmierung sowie die Verwendung hochwertiger Ketten mit besserer Laufruhe
schaffen Abhilfe.
Kettenschwingungen entstehen durch Effekte wie ungleichmässige Bewegung (Polygoneffekt)
oder Resonanzen im Leertrum. Abhilfe schaffen Kettenspanner, geänderte Achsabstände oder
Räder mit mehr Zähnen.
FAQ Ortungs- & Inspektionstechnik
Die meisten Geräte sind bei uns ab Lager verfügbar.
Im Beschaffungsfall beträgt die Lieferzeit in der Regel max. 1-2 Wochen.
Es kommt auf die Art des Schadens an. Ein Kabelbruch dauert max. 1 Woche, in der Regel 2-4 Tage.
Eine Kontrolle, Service/Reparatur & Kalibration dauert in der Regel 2 bis max. 3 Wochen.
Sie funktionieren durch die Ortung eines elektromagnetischen Feldes, eines branchenspezifischen Hochfrequenzfeldes, das sich von einer unterirdischen Leitung ausbreitet, wenn wir es mit einem Sender anlegen.
Als eigenständiges Gerät, nein.
Wasser selbst ist kein signifikanter Leiter für das Ortungssignal. Es ist eine andere Lösung erforderlich, die Folgendes umfassen könnte: Ein Schubkabel (ortbar), Bodenradar oder akustische Methoden.
Folgendes können Sie versuchen:
- Verwendung einer niedrigeren Frequenz, die sich möglicherweise weiter entlang eines Leiters ausbreitet
- Bewegen Sie Ihren Erdungsstab in die Richtung der gewünschten Ortung Giessen Sie Wasser um den Erdungsstab, um die Leitfähigkeit des Bodens zu erhöhen
- Erhöhen Sie die Ausgangsleistung Ihres Senders. Suchen Sie auch nach einer "BOOST"-Option
Wie kann ich meine Direktverbindung verbessern?
Vergewissern Sie sich, dass der Anschluss an das Rohr sauber ist (Farbe abkratzen, Korrosion beseitigen). Vergewissern Sie sich dann, dass Sie eine ausreichende Erdung verwenden.
Das können Sie tun:
- Ihren Erdungsstab tiefer verlegen
- Giessen Sie Wasser um Ihren Erdungsstab
- Verwenden Sie eine separate Erdungsquelle in dem Gebiet (Schilderpfosten, Abspanndraht usw.)
In den meisten Fällen zeigt Ihr Sender an, wie gut der Stromkreis ist, den Sie aufbauen. Dies kann akustisch (je tiefer die Tonhöhe, desto besser), optisch (je mehr mA, desto besser) oder beides sein. Wenn Ihr Sender dies nicht tut, müssen Sie Ihren Empfänger verwenden, um die Funktionsfähigkeit der Masse (des Stromkreises) festzustellen.
Jede Ortung ist anders. Beginnen Sie mit einer mittleren Frequenz (33kHz), die in den meisten Fällen gut funktionieren sollte. Wenn Sie jedoch Schwierigkeiten haben, sollten Sie folgende Punkte beachten.
- Niedrigere Frequenzen passen sich besser an die Leitung an (geringeres Abstrahlen)
- Niedrigere Frequenzen wandern potenziell weiter entlang einer Leitung
- Niedrigere Frequenzen haben es schwer, auf Leiter mit höherem Widerstand (z. B. altes Gusseisen, viele Kupplungen) zu kommen.
- Höhere Frequenzen kommen besser auf Leitungen, die einen höheren Widerstand aufweisen
- Höhere Frequenzen strahlen stärker auf andere Leiter ab
- Höhere Frequenzen sterben auf der Leitung schneller ab als niedrigere Frequenzen
